Slide of the month: Wo setzen Startups in meinem Workflow bestenfalls an?

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Alle, die die erste Frage Soll ich mit einem Startup zusammenarbeiten? bereits mit einem Ja beantwortet haben, kommen schnell zur zweiten Weiche: Wo setze ich ein Startup in meinem Workflow ein?

Nimmt man als eine Metrik für den Prozess einer Einkaufsaktivität die Customer Journey, hat jeder die Möglichkeit nach fünf Phasen einen echten Bedarf zu identifizieren: In welcher von fünf Phasen habe ich in meinem Bereich die drängendsten Probleme oder Schmerzen? Wo drückt der prozessuale Schuh schon lange oder was würde uns einen echten Wettbewerbsvorteil bringen? Sei es bei unseren internen Klienten oder als Unternehmen insgesamt.

Diese Frage habe ich Procurement Leadern, CPOs und digitalen Veränderungswilligen (PNKs!) gestellt. Die Antwort ist eindeutig ausgefallen und hat auch mich in ihrer Deutlichkeit überrascht. Die große Mehrheit wünscht sich, eine stärkere Rolle im Anbahnungsprozess zu internen Abteilungen und Stakeholdern. Einkäufer wollen früher eingebunden werden.

Denn: Nur wenn Einkäufer es schaffen, sich nicht mehr (nur) als Bestellabteilung zu sehen, sondern als Berater und Partner auf Augenhöhe, werden sie in den frühen Phasen von Kaufentscheidungen Mehrwerte stiften können. Nutzt den Wow-Effekt und stärkt Eure Position durch Kooperationen mit Startups in diesem Bereich.

Was ist Euer „Slide of the month“? Mailt uns!

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